Zum Seitenanfang Schritt hoch Schritt runter Zum Seitenende
Blog - Gismos Welt Blog-Blog

Warum man fremde Pferde nicht füttern sollte

Erstellt 18.05.2016 17:55 von Hauptadmin-gismo22100 18.05.2016 17:55 In der Kategorie Allgemein.

Mit freundlicher Genehmigung von Celeste Drake ( Autorin )



Weiterlesen
3 Kommentare

Über uns

Erstellt 25.04.2016 20:26 von Hauptadmin-gismo22100 25.04.2016 20:26 In der Kategorie Allgemein.

Wir, das bin ich, Roland, meine Frau, Andrea, meine Tiere und viele Helfer, ohne die der Gnadenhof nicht funktionieren würde.

Ich bin auf einem großem Bauernhof in Thüringen aufgewachsen. Mein Opa war Oberförster im Thüringer Wald. So bin ich mit Tieren aufgewachsen. Das erste das ich lernte war das Tier als lebendes Geschöpf zu respektieren und zu achten. In dieser Zeit wurde der Grundstein zu meiner Tierliebe gelegt.
Leider konnte ich mir meinen Wunsch, einen Beruf der mit Tieren zu tun hat zu erlernen, nicht erfüllen. So kam mir der Gedanke auf eine andere Weise etwas für Tiere zu tun.

Im Jahr 2000 konnte ich dann den Gnadenhof gründen.

Inzwischen beherbergen wir Hühner, Enten, Tauben, Kaninchen, ein Pony und zwei Ziegen. Außerdem gehören unsere beiden Hunde Gismo und Socke zur Bande.

Die meisten unserer Tiere waren Notfälle, als sie zu uns kamen. So haben wir Hennen aus einer ehemaligen Legebatterie oder Tiere, die bei anderen Menschen einfach übrig waren und in den Kochtopf sollten.

Unser Mini-Shetlandponys und die beiden Ziegenmädels haben wir im Sommer 2015 von einer lieben Freundin übernommen.

Ich versuche allen Tieren zu helfen, die mir gebracht werden. Leider kam es auch immer wieder vor, dass die Tiere, die zu mir kamen in einem so schlechten Zustand waren, dass man sie nur noch erlösen konnte.
Auch kommt es manchmal vor, dass wir zu viele Bewohner haben. In dem Fall werden gut vermittelbare Tiere in ein schönes neues Zuhause vermittelt.

Meine Zickle Andrea und Thara.


Mein ständiger und treuer Begleiter Gismohund.



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

Schaffe, schaffe Hasegeheg baue!

Erstellt 25.04.2016 20:11 von Hauptadmin-gismo22100 25.04.2016 20:11 In der Kategorie Allgemein.

Der Bau für das neue Kaninchengehege hat begonnen!
Geplant für die 5 Mümmeldamen ist ein ca. 30m² großer Platz auf dem ihr neues Traumzuhause entsteht.
Wir haben noch viel zutun also heißt es in die Hände spucken und ordentlich anpacken!



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

Katzen im Winter?

Erstellt 21.11.2013 15:14 von Hauptadmin-gismo22100 21.11.2013 15:14 In der Kategorie Allgemein.


Bei Kälte frieren auch Katzen schnell.
Damit sich Ihr kleiner Mitbewohner aber auch bei Kälte und Frost wohlfühlt, können Sie ihm leicht helfen.
Wenn die Katzen frieren
Wenn die Katze bei Ihnen in der Wohnung lebt, dann ist das Tier angenehme Temperaturen, die meist auch noch sehr stabil sind, gewohnt. Wenn dann Kälte aufkommt, weil zum Beispiel die Heizung ausfällt, dann wird Ihre Katze schnell frieren.
Aber auch Katzen mit Freigang frieren, wenn es draußen nicht mehr so warm ist. Kommt der Winter und bringt die Kälte mit, dann wird sich Ihre Katze sehr wahrscheinlich nicht mehr so lange im Freien aufhalten wollen.

Erst dann, wenn die Katze über Jahre bei jedem Wetter im Freien ist, entwickelt sie ein dichtes und viel besser wärmendes Fell als ihre Artgenossen, die als reine Wohnungskatzen gehalten werden.
Es gibt aber ein paar einfache Mittel, mit denen Sie Ihre Katzen vor Kälte schützen können. Dies gilt sowohl für die Freigänger als auch für die reinen Wohnungskatzen. Deswegen müssen Ihre Katzen bei niedrigen Temperaturen nicht mehr frieren und die Tiere können sich selbst bei Kälte auch im Freien aufhalten.
Die Tiere in der Wohnung vor der Kälte schützen
Damit Ihre Katzen nicht frieren und sich nicht erkälten, sollten Sie die Tiere gut schützen. Katzen reagieren meist empfindlich auf Kälte und können leicht eine Entzündung an der Blase oder auch einen Schnupfen bekommen.
Falls es aus irgendeinem Grund plötzlich in Ihrer Wohnung sehr kalt wird, dann können Sie der Katze zusätzlich noch ein paar wärmende Decken anbieten, auf die sich das Tier kuscheln kann. Ein guter Wärmespeicher ist auch ein Kirschkernkissen, das Sie vorher leicht erwärmen können.
Dieses Kissen wärmt die Katzen bei Kälte rasch wieder auf und hat zudem die Fähigkeit, die Temperatur zu halten. Das ist vor allem während der Nacht sehr praktisch, wenn die Katzen nicht mehr aktiv sind. Denn so kühlen Ihre Stubentiger auch beim Schlafen nicht aus.

Auch Freigänger können frieren
Wenn Ihre Katzen auch nach draußen dürfen, dann sollten Sie gerade bei Kälte dafür sorgen, dass die Tiere nicht frieren. Bleiben Ihre Tiere erfahrungsgemäß auch bei Kälte lange draußen, dann stellen Sie den Tieren eine schützende Box draußen hin. Diese Box sollten Sie entweder mit einer wärmenden Decke oder mit einer dicken Lage Stroh auspolstern.
Gerade im Freien ist es wichtig, dass die Tiere eine warme Zuflucht haben. Solch eine Box schützt die Tiere vor Kälte und hält zudem auch Regen und Schnee ab. Falls Ihre Katzen bei Kälte draußen nirgendwo unterschlüpfen können, dann kühlen die Tiere rasch aus und frieren.
Nicht selten können die Katzen dann einen Schnupfen bekommen oder auch eine Blasenentzündung. Die Unterkühlung kann schlimme Folgen haben, denn eine Blasenentzündung kann sich leider auch auf die Nieren ausbreiten und benötigt dann viel länger, um vollständig abzuklingen.
Schützende Katzenkleidung bei Kälte
Auch für Ihre Katzen bekommen Sie praktische und nützliche Mäntel oder Pullover zu kaufen. Diese Kleidungsstücke schützen Ihre Tiere vor Kälte und Nässe und sind leicht zu handhaben.1
Mit einem passenden Pullover, den Sie den Katzen bei Kälte überziehen, haben die Tiere etwas Wärmendes um den Körper und empfindliche Bereiche - wie Nieren und auch die Blase - werden geschützt und schön warmgehalten.
Sie sollten beim Kauf solcher Kleidung aber darauf achten, dass die Sachen gut passen und nicht nur modisch aussehen, sondern auch bestimmte Funktionen haben. Bei Regenwetter oder Schnee sollte das Material Wasser abweisend sein und bei Kälte sollte es Ihre Tiere warmhalten können.
Wenn Ihre Katzen krank sind oder keine Möglichkeit haben, während Ihrer Abwesenheit in die warme Wohnung zu kommen, dann sollten Sie die Tiere bei Kälte besser nicht ins Freie lassen. Hier ist eine Katzenklappe eine tolle Alternative, denn dann können die Tiere alleine rein und raus gehen.



Weiterlesen
3 Kommentare

Hundepfoten-Pflege im Winter

Erstellt 21.11.2013 15:05 von Hauptadmin-gismo22100 21.11.2013 15:05 In der Kategorie Allgemein.

Hundepfoten vor Winter-Strapazen schützen
Hunde-Pfoten sind im Winter großen Strapazen ausgesetzt. Lange Spaziergänge in der verschneiten Winterlandschaft sind herrlich - der Spaß ist allerdings schnell vorbei, wenn der Hund zu humpeln anfängt. So weit sollte man es am Besten gar nicht erst kommen lassen.

Im Winter werden die Hunde-Pfoten durch hart gefrorene Böden, aber auch Eis, Schnee und Streu-Salz besonders beansprucht und benötigen sorgsame Pflege. Bei Hunden, denen Fell zwischen den Pfotenballen wächst, besteht die Gefahr, dass sich hier Schnee sammelt und zu Eiskristallen verhärtet. Diese messerscharfen Kristalle können tiefe Schnittwunden an den Ballen verursachen.
Deshalb sollte das Hunde-Fell zwischen den Ballen schon frühzeitig zu Winterbeginn abgeschnitten werden – dann ist die Gefahr meist gebannt. Spazierwege, auf denen gestreut wird, sollte man jetzt besser meiden – denn Rollsplitt kann die Pfoten ebenfalls ernsthaft verletzen. Streu-Salz kann zu schmerzhaften Verätzungen führen und, wenn es vom Hund aufgenommen wird, zu schwerwiegenden Magen-Darm-Reizungen und Koliken.

Hunde-Pfoten und Streusalz
Lässt es sich einmal gar nicht vermeiden, mit dem Hund über gestreute Wege zu gehen, sollten die Pfoten nach dem Spaziergang sehr sorgfältig mit lauwarmem Wasser abgewaschen werden. Vor Austrocknung der beanspruchten Pfotenballen schützt das Einreiben mit Vaseline, Melkfett oder einer anderen fetthaltigen Creme. Auch vorbeugend zum Schutz gegen Streugut oder Eisbildung kann eine solche Creme gute Dienste leisten.
Bei all den Risiken rund um die Pfoten lohnt es sich, über einen geeigneten Pfotenschutz nachzudenken: Hunde-Boots werden in allen Größen und für alle Bedürfnisse hergestellt. Beim Kauf sollte aber auf Qualität geachtet werden: Der Hunde-Schuh muss hundertprozentig passen und sollten eine griffige, rutschfeste und robuste Sohle haben.



Hunde-Pfoten-Schutz durch Hunde-Schuhe
Gute Hunde-Boots sind in der Anschaffung zwar nicht billig, aber halten dafür viele Winter lang die Pfoten warm und sicher. Auf den großen Schlittenhunde-Touren in Alaska ist ein solcher Pfotenschutz übrigens eine absolute Selbstverständlichkeit und gehört einfach zur Hunde-Sicherheit – denn ohne ihn würde kaum ein Hund ins Ziel kommen.
Meist dauert es eine Weile, bis sich der Hund an die Hunde-Boots gewöhnt hat – hier sind Geduld und Einfühlungsvermögen gefragt. Zu Beginn sollten die Schuhe immer nur kurz angezogen werden – und immer nur dann, wenn es Futter gibt. So wird der Hund sein Misstrauen bald aufgeben und die Schuhe mit etwas Positivem verknüpfen. Die ersten Schritte in Boots fallen besonders schwer und sollten natürlich mit freudestrahlendem Lob und etwas besonders Leckerem belohnt werden.



Weiterlesen
2 Kommentare

Auch im Winter sind Hühner gerne draußen.
Wenn Sie Hühner im Winter draußen halten, dann ist es nicht die Kälte, die dem Gefieder zusetzen kann, sondern sehr oft die im Stall entstehende Feuchtigkeit. Wenn Sie aber für ein gutes Klima sorgen und zusätzlich ein ausgewogenes und nährstoffreiches Futter geben, dann gelingt Ihnen die Haltung ohne Probleme.
Weiterlesen

Selbst im Winter fühlen sich die Hühner wohl und genießen den Freilauf während dieser Jahreszeit.
Der Hühnerstall im Winter - Hinweise
Damit es dem Federvieh auch während der kalten Zeit im Winter gut geht, sollten Sie den Stall dementsprechend vorbereiten. Es ist wichtig, dass dort keine Feuchtigkeit entstehen kann und die Tiere keiner Zugluft ausgesetzt werden.1
Am besten bereiten Sie den Stall vor, indem Sie ihn einmal komplett ausmisten und dann für die kalte Jahreszeit vorbereiten. Das gelingt ganz einfach, indem Sie zuerst eine dicke Schicht Sägespäne auf den Boden geben. Diese halten die Kälte ein wenig ab und sind zudem sehr saugfähig. Darauf verteilen Sie eine dicke Schicht Stroh, die das Ganze unbedingt gut abdecken muss.

Während der Nacht sollten Sie den Stall stets gut verschlossen halten. Am Tag sollten Sie aber für viel frische Luft sorgen. Denn nur so können Sie Feuchtigkeit im Stall vorbeugen. Zudem kann der Ammoniakgeruch entweichen und die Hühner können ins Freie gehen.3
Falls es sehr frostig wird, dann können Sie eine Wärmelampe einsetzen, die Sie aber nicht dauerhaft in Betrieb nehmen sollten, sondern nur dann, wenn die Tiere alle im Stall sind und starker Frost herrscht.

Gutes Winter-Futter für die Hühner
Da Ihr Federvieh im Winter kein Futter mehr auf der Wiese finden, können Sie den Tieren leicht einen Ersatz dafür anbieten. Nahrhaft und zur kalten Jahreszeit willkommen sind ganz besonders Mehlwürmer.
Aber auch gekeimte Linsen und Mungobohnen liefen dem Geflügel zusätzliche Nährstoffe, wenn es draußen sehr kalt ist. Möchten Sie Ihren Hühnern eine zusätzliche Freude machen, dann können Sie auch normales Katzengras keimen lassen.
Eine gesunde Futtermischung aus Körnern wie Mais, Gerste, Weizen und etwas Taubenfutter ist kräftigend und nahrhaft, sodass sie optimal versorgt sind. Oft werden auch Futtermischungen mit Roter Bete angeboten, die sich ebenfalls als Winterfutter eignen.

Freilauf - das Federvieh im Schnee
Wenn Sie den Stall tagsüber im Winter geöffnet haben, dann können Ihre Hühner selber entscheiden, ob und wann sie ins Freie gehen wollen. Das schadet den Tieren nicht, denn sobald der Schnee und die Kälte unangenehm werden, gehen sie von alleine wieder in den Stall.
Sie können den Tieren dann auch draußen etwas zum Fressen hinstreuen. Durch die Bewegung im Freien wird die Durchblutung der Tiere angeregt, und es kommt zu einer wohligen und angenehmen inneren Wärme.
Bevor der Winter einbricht, sollten Sie den Stall abdichten und achten Sie auch darauf, dass das Wasser für die Tiere nicht einfrieren kann.

Quelle: Alexandra Muders



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

Warum kein Welpe aus dem Zoofachgeschäft:

Erstellt 14.01.2012 11:10 von Hauptadmin-gismo22100 14.01.2012 11:10 In der Kategorie Allgemein.

Warum kein Welpe aus dem Zoofachgeschäft:
Weil Welpen lediglich eine Sozialisations-/Prägephase von 4 Wochen - nämlich von der 8. bis zur 12. Lebenswoche haben.
Weil Welpen im Zoofachgeschäft nicht die erforderlichen Reize leben können, und sich so später Auffälligkeiten entwickeln.
Weil verantwortungsbewusste „Züchter“ niemals ihre Hundewelpen in einen Zoofachhandel zu einem Händler geben.
Weil verantwortungsbewusste Zoohändler sich mit den Heidelberger Beschlüssen im Zentralverband für Zoofachgeschäfte zusammengeschlossen und eine Verzichterklärung abgegeben haben, u. a. Hundewelpen im Zoofachhandel zu verkaufen!
Weil die Entscheidung o. a. Zoofachhändler zu den Heidelberger Beschlüssen auf Gutachten, Erkenntnissen und Fakten gestützt ist, die moralisch ethisch den Verkauf eines Welpen im Zoofachgeschäft verbieten.
Weil eine hygienische Welpenanlage für rd. 1 Mio. € nicht die liebevolle Zuwendung und Prägung in der Entwicklungszeit ersetzen kann.
Weil der Händler/das Zoofachgeschäft von seinem Vorhaben nur dann abrückt, wenn das Geschäft wenig lukrativ ist.
Weil künftig es Trittbrettfahrer gleich tun werden, wenn der Verkauf läuft.
Weil dies nur dann passiert, wenn Menschen schlecht aufgeklärt und informiert sind.
Weil keiner einem einen Gefallen damit tut, einen Hund vom Händler/im Zoofachgeschäft aus Mitleid zu kaufen und dass man mit diesem Kauf diesen Hund sicher nicht „rettet“.
Weil Welpenhandel keinen Erfolg haben darf, weil sonst der Tierschutz auch in Deutschland irgendwann wieder zusammenbricht.

Wenn Sie einen gesunden, gut sozialisierten Hund suchen, dann wenden Sie sich bitte an einen SERIÖSEN ZÜCHTER. Wie finde ich den?
Er ist immer nur auf EINE Hunderasse spezialisiert!
Sie können ihn jederzeit besuchen und sich so auch das Muttertier ansehen – mitunter auch den Vater.
Das Umfeld der Welpen ist nicht „klinisch“. Sie werden so aufgezogen, wie es später auch sein sollte: im Familienverband mit allen dazugehörigen Geräuschen und Aktivitäten.
Sie können den Welpen ab Geburt besuchen und an seiner Entwicklung teilhaben, bis zum Abgabetermin – ca. um die 8. Woche.
Diese Welpen waren NICHT isoliert und NICHT in Quarantäne. Das müssen sie nicht, da sie von Anfang an regelmäßig entwurmt und durchgeimpft sind.
Ein seriöser Züchter unterliegt hohen Standards und einem Vieraugenprinzip mit regelmäßigen Überprüfungen, was die Haltung und soziale Entwicklung der Elterntiere und Welpen betrifft. Ein seriöser Züchter kann ihnen die Ahnentafel des Welpen mit dem jeweilig genetischen Gesundheitszustand der Ahnen vorlegen. Diese Gesundheit ist für ein Zuchttier ein muss. Ohne Nachweis – keine Zucht.

Sollten Sie sich zutrauen, einen Hund zu sich zu nehmen, dessen Vergangenheit ungewiss ist, dessen soziale Entwicklung durch Isolation und Quarantäne oder andere Faktoren erheblich eingeschränkt war, dann können Sie auch einen Hund aus dem seriösen Tierschutz nehmen, der Ihnen gegen eine Schutzgebühr anvertraut wird.



Weiterlesen
1 Kommentar

Silvester und Tiere.

Erstellt 27.12.2011 13:03 von Hauptadmin-gismo22100 27.12.2010 13:03 In der Kategorie Allgemein.

Hallo Tierfreunde in ein Paar Tagen ist Silvester.
Und ein weiteres Jahr geht zu Ende.Denkt bitte daran
wenn ihr oder eure Freunde mit Raketen und Böllern
hantiert.Eure Haustiere mögen das garnicht.
Es gibt viele die Panic bekommen und weglaufen.
Viele verstecken sich in irgendwelchen Ecken.
Sorgt bitte dafür das eure Tiere wenn ihr wisst das sie
Angst haben nicht alleine sind.Sondern jemand da ist den sie kennen und dem sie Vertrauen.
Sorgt bitte dafür das wenn möglich nicht in unmittelbarer Nähe eurer Tiere geböllert wird.Wenn ihr da ein wenig darauf achtet kann eigendlich nix schief gehen.
Und nun in diesem Sinne viel Spass bei eurer Parti
und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Euer Roland.



Weiterlesen
1 Kommentar

Katzen kastrieren oder nicht?

Erstellt 19.12.2011 04:29 von Hauptadmin-gismo22100 19.12.2011 04:29 In der Kategorie Allgemein.


Nicht nur die sprichwörtlichen Kaninchen, sondern auch Katzen sind äußerst fruchtbare Tiere. Ein Katzenweibchen kann bereits im Alter von fünf Monaten Babys zur Welt bringen, und zwar bis zu drei Mal im Jahr. Viele der Katzenbabys landen im Tierheim oder werden einfach ausgesetzt, da die Besitzer mit dem Nachwuchs überfordert sind. Daher raten Experten: Freilaufende Katzen und Kater sollten unfruchtbar gemacht werden. "Es ist sinnvoll, Katzen und Kater kastrieren zu lassen". Nicht kastrierte Tiere zu halten, sei schwierig. Geschlechtsreife Kater fangen meist an, in der Wohnung ihr Revier zu markieren, was übel riecht. Katzen werden in immer kürzeren Abständen rollig. Wann Sie Ihre Katzen kastrieren lassen sollten und wie sich die Operation auf das Verhalten der Tiere auswirkt.

Vorteile von Kastration

In Deutschland landen rund 100.000 Katzen jährlich im Tierheim. Wer sein Tier kastrieren lässt, trägt dazu bei, den Katzenjammer zu lindern. Da Katzen bereits nach fünf Monaten geschlechtsreif werden, sollte die Kastration früh - also im Alter von fünf bis sieben Monaten - durchgeführt werden. In anderen Ländern ist es sogar gang und gäbe, die Tiere bereits im dritten oder vierten Monat unfruchtbar zu machen. Die Kastration einer Kätzin - laut Duden die Bezeichnung für die weibliche Katze - kostet zwischen 60 und 120 Euro, die eines Katers zwischen 40 und 80 Euro. Auch die Katzen selbst haben Vorteile von dem Eingriff: Ihre Lebenserwartung steigt nach Angaben des Bundesverbandes Tierschutz e.V. um bis zu drei Jahre.

Unfallgefahr sinkt

Zudem werden die Katzen häuslicher. Katzen und Kater streunen weniger herum, wenn sie kastriert sind. Die Gefahr, dass sie unter die Räder kommen, sinkt dadurch. Auch andere Risiken nehmen ab: "Kater ziehen sich bei Kämpfen mit der Konkurrenz meist Verletzungen zu, die sich leicht entzünden. Typisch sind eitrige Abszesse". "Sind sie kastriert, nehmen diese Kämpfe ab". Auch hormonabhängige Erkrankungen treten seltener auf. Allerdings entwickeln die Tiere nach dem Eingriff häufig einen größeren Appetit. Die Experten raten deshalb, auf die Ernährung der Tiere zu achten, damit sie nicht übergewichtig werden. Hilfreich ist hier regelmäßiges Wiegen, um zu überprüfen, dass die Katze nicht zunimmt.

Keine bewusste Libido

Gegner der Kastration verweisen darauf, dass Katzen ebenso wie andere Tiere ein Recht auf ihr Sexualverhalten haben. Katzen sind jedoch triebgesteuert und verfügen wohl nicht über eine bewusste Libido. Auch wer seine Haustiere nur in den eigenen vier Wänden hält, sollte sie kastrieren lassen. "Wenn eine Katze weder kastriert ist noch zum Decken gelassen wird, kann es zu Problemen mit dem unerfüllten Sexualverhalten kommen"

Sterilisieren oder kastrieren?

Eine Sterilisation ist bei beiden Geschlechtern zwar möglich, allerdings bleiben dadurch die Hormonproduktion und damit der Geschlechtstrieb erhalten. Während bei einer Sterilisation nur die Ei- beziehungsweise Samenleiter durchtrennt werden, entfernt der Tierarzt beim Kastrieren die Eierstöcke oder Hoden komplett und beugt so hormonellen Krankheiten vor. "Bei unkastrierten Katzen kann es zu einer Dauerrolligkeit kommen, die für die Tiere belastend ist". Diese entsteht zum Beispiel durch Zysten an den Eierstöcken. Wenn unkastrierte Kater die Wohnung markieren, hinterlassen sie einen unangenehmen Geruch. Beide Probleme würden nach einer Sterilisation weiterbestehen. Daher werden Haustiere in der Regel kastriert und nicht sterilisiert.

Katzen sind häufiger läufig als Hündinnen

Ähnliche Phänomene treten auch bei Hunden auf. Kastrierte Rüden markieren weniger, neigen weniger zum Streunen und reiten weniger auf. Außerdem kommt es seltener zu Raufereien mit anderen Rüden, unter anderem weil kastrierte Tiere weniger provokant riechen. Da Hündinnen nur etwa jedes halbe Jahr läufig werden, ist eine Kastration bei ihnen allerdings nicht so notwendig wie bei Katzen. "Läufige Hündinnen können vom Besitzer in dieser fruchtbaren Zeit kontrolliert und zum Beispiel an der Leine geführt werden", raten die Experten.



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

Katzen und Weihnachten

Erstellt 19.12.2011 04:20 von Hauptadmin-gismo22100 19.12.2011 04:20 In der Kategorie Allgemein.



Vorsicht bei Christbaumkugeln aus Glas: Wenn sie zerbrechen, können sich Katzen schneiden.

Nicht nur für uns Menschen ist die Weihnachtszeit etwas ganz Besonderes. Auch für Katzen gibt es jetzt eine ganze Menge zu entdecken. Glitzerndes Lametta, funkelnde Christbaumkugeln oder rote Weihnachtssterne - die Neugier der Katzen ist geweckt. Ganz ungefährlich ist dieser Entdeckerdrang allerdings nicht. Wir sagen, worauf Besitzer besser verzichten und was außer Reichweite stehen sollte.

Lametta kann Verdauung blockieren
Weihnachtsdekoration sollte von neugierigen Katzen ferngehalten werden. Denn werden Lametta und Weihnachtsgirlanden verschluckt, können sie den Verdauungstrakt der Tiere blockieren. Ist davon schon etwas verschluckt worden, sollten Besitzer ihre Katze sicherheitshalber zum Tierarzt bringen. Sie sollten besser nicht versuchen, die Weihnachtsdeko der Katze selbstständig aus dem Maul zu ziehen, warnt die Tierrechtsorganisation Peta. Kleinteilige Dekorationen sollten außer Reichweite stehen, die Katze kann sich auch daran verschlucken. Vorsicht ist auch bei Glasartikeln und Christbaumkugeln geboten. Fallen sie herunter, kann sich die Katze an Scherben und Splittern schneiden. Es gibt schöne Alternativen aus Holz und Kunststoff.

Der Weihnachtsstern ist giftig
Stechpalm- und Mistelzweige sowie Weihnachtssterne können zu Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen führen. Diese Pflanzen sind für die Katze giftig, wenn Blätter anknabbert oder verschluckt werden. Am besten so aufstellen, dass die Katzen nicht drankommen. Alternativ kann auch ein Weihnachtsstern aus Kunststoff als dekoratives Element dienen. Er ist vielleicht nicht ganz so schön wie ein echter, dafür aber ungefährlich für die Katze. Noch ein Vorteil: Er muss nicht gegossen werden und verliert keine Blätter.


Kerzen sind eine weitere Gefahrenquelle, mit denen Katzen niemals alleingelassen werden dürfen. Meist kennen die Samtpfoten die Gefahr, die von der Flamme ausgeht, nicht und tapsen ohne Sicherheitsabstand an den Kerzen vorbei. Fell und Schnurrhaare fangen sehr schnell Feuer und die Katze kann so schwere Verbrennungen davontragen. Zünden Besitzer Kerzen an, sollten sie diese und ihren Stubentiger immer im Auge behalten. Wird der Raum verlassen, sollten die Kerzen ausgeblasen werden. Als Alternative eignen sich LED-Teelichter gut. Sie haben ebenfalls ein warmes Licht, stellen aber keine Gefahr für die Katze dar.

Sicherer Stand für den Weihnachtsbaum
Wird der Weihnachtsbaum aufgestellt, ist es wichtig, dass der Christbaumständer etwas größer ist und dem Baum einen stabilen Halt bietet - auch wenn die Katze dagegen rennt. Auf echte Kerzen am Baum sollte verzichtet werden. Geschenkbänder, Folien und Tüten sollten immer weggepackt werden. Liegen sie herum, könnte sich die Katze strangulieren und daran ersticken. Werden die Teile gefressen, droht Darmverschluss. Auch Süßigkeiten wie Schokolade und Kekse sollten für Katzen unerreichbar sein - sie vertragen es nicht.



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

Hund und Katze müssen keine Feinde sein

Erstellt 18.12.2011 13:27 von Hauptadmin-gismo22100 18.12.2011 13:27 In der Kategorie Allgemein.




Warum sollte es Tieren anders gehen als Menschen: Freundschaften entstehen, wenn die Chemie stimmt. Hunde und Katzen sind weder von vornherein Feinde, noch ist zu erwarten, dass sie irgendwann einträchtig zusammen auf dem Sofa kuscheln. Ob beide Freunde werden, hängt vom Charakter ab, vom Alter, ihren Erfahrungen und ihrem Temperament. Eine wichtige Rolle spielt auch der erste Eindruck. Und hier kann der Mensch dafür sorgen, dass nicht gleich beim ersten Kontakt alles schief läuft.


Freunde müssen sich verstehen
Gute Karten haben Hundebesitzer, die schon Welpen regelmäßig mit Katzen bekannt gemacht haben. Ihr Hund ist an Katzen gewöhnt und reagiert gelassener auf neue Bekanntschaften. Das Verhältnis zwischen Hund und Katze leidet an der unterschiedlichen Körpersprache. Beispiel Schwanzwedeln: Beim Hund bedeutet es Freude und Spiellaune, die Katze drückt damit Nervosität aus und könnte aggressiv reagieren, wenn man auf sie zugeht. Beide müssen lernen, die Launen und Signale des anderen zu verstehen. Das geht nicht von heute auf morgen - hier ist Geduld gefragt.

In der Jugend ist jeder noch flexibel
Zwischen zwei Jungtieren macht der erste Kontakt meist die wenigsten Probleme. Welpe und Kätzchen werden sich schon aus Neugier schnell annähern und lernen beim gemeinsamen Aufwachsen miteinander. Nur wenn der Hund im Spiel zu grob wird oder wilde Jagden Überhand nehmen, müssen Sie eingreifen. Bei allen neuen Hausgemeinschaften gilt: Lassen Sie die beiden in den ersten Tagen nie unbeaufsichtigt zusammen, richten Sie Schlafplätze in verschiedenen Räumen ein.

Bloß kein Zoff beim ersten Date
Soll ein Hund bei einer alteingesessenen Katze einziehen, sind Vorsichtsmaßnahmen für das "erste Date" geboten. Der Hund sollte erst einmal an der Leine bleiben, die Katze Rückzugsmöglichkeiten in der Wohnung haben. Loben Sie den Hund wenn er sich ruhig verhält und keine Anstalten macht, die Katze zu jagen. Spendieren Sie der Katze besondere Leckerchen und lassen Sie Ihr viel Aufmerksamkeit zukommen. Freigängerkatzen sollte man zunächst nicht nach draußen lassen. Stellen Sie ihr möglichst einen Raum zur Verfügung, zu dem der Hund keinen Zutritt hat. Unterschiedliche Plätze und Zeiten für Fütterung und eigenes Spielzeug für jeden helfen außerdem, Konflikte zu vermeiden.

Katze zieht bei Hund ein
Hunde sind meist unkomplizierter, wenn es um neue Untermieter geht. Gönnen Sie der Katze ein paar Stunden, sich allein mit der neuen Umgebung vertraut zu machen und passen Sie beim ersten Zusammentreffen auf, dass der Hund die Katze nicht verschreckt. Wer auch immer zuerst da war - wenn Sie die ersten Begegnungen stressfrei gestalten, entscheiden die Tiere selbst, wann sie sich zum ersten Mal das Körbchen teilen. Wenn die Freundschaft dazu nicht reicht, müssen Sie auch mit einem respektvollen Nebeneinander zufrieden sein. Das gilt jedenfalls für die Wohnung. Wundern Sie sich nicht, wenn der Hund draußen im Garten die Katze manchmal auf den nächsten Baum scheucht. Und dass er nett zu "seiner" Katze ist, bedeutet nicht, dass er auch alle fremden Katzen auf Anhieb mag.



Weiterlesen
Jetzt kommentieren

Wer macht so etwas?

Erstellt 25.01.2011 17:55 von Hauptadmin-gismo22100 25.01.2011 17:55 In der Kategorie Allgemein.

Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt werden
kleine etwa ein halbes Jahr alte Meerschweinchen einfach über
den Zaun geworfen.Wir können davon ausgehen,das der Werfer das Risiko das die Kleinen nicht überleben bewusst in Kauf genommen hat.Ich finde mit solchen Leuten sollte man es genauso machen.Aber leider darf man das nicht.Zum Glück wurden die kleinen gefunden und gerettet.Wer macht so etwas? Und vor allem warum?Wenn man die Tiere nicht haben möchte gibt es doch genug andere Möglichkeiten sie abzugeben.Aber nein immer die kleinsten und schwächsten müssen leiden.Ich verspreche dir lieber Leser wenn ich solche Leute in die Finger bekomme haben sie nichts zu lachen.Das ist ein Versprechen



Weiterlesen
3 Kommentare

Keine Tiere als Geschenk

Erstellt 01.01.2011 22:23 von Gelöschtes Mitglied 01.01.2011 22:23 In der Kategorie Allgemein.

In unserem Dorf hat sich eine Sache abgespielt , die ich einfach mal loswerden möchte . Eine Patentante aus Bremen meinte ihrem 7 Jahre altem Neffen eine große Freude zu machen und schenkte Ihm ,ohne Absprache mit den Eltern , einen 3 Monate alten Schäferhundwelpen zum Geburtstag . Nun muß ich dazu sagen , die Eltern sind voll Berufstätig und der Junge geht Ganztags zu einer Tagesmutter ( mich ) . Mit anderen Worten ,der Bub hat sich tierrisch über die kleine Fellnase gefreut, aber die Eltern waren entsetzt. Wer allso sollte sich um das kleine Kerlchen kümmern und ihn erziehen ? Hart gesagt der Hund konnte nicht bleiben . Wo nun hin mit ihm? Die Patentante reiste beleidigt wieder ab (ohne Hund) der Bub weinte fürchterlich , und die Eltern waren ratlos. Da ich nun auch einen Hund habe wurde ich um Rat gefragt. Ich nix wie hin und mir den Knirps angeschaut. Total verwirrt sass der kleine in einem Umzugskarton im dunklen Badezimmer. ( grrrr) Was ich sofort bemängelte und ihn auf den Arm nahm . Der Kommentar der Mutter war " Er versaut uns doch die Teppiche." Mir war klar ,keine Minute länger konnte der kleine Hund dort bleiben . Ich versprach dem kleinen Jungen das ich ein tolles Zuhause für das kleine Hundchen finden werde und er Ihn bestimmt mal besuchen darf. Dann ging ich Heim. Ich konnte Ihn allerdings auch nicht behalten , und telefonierte mir die Finger wund. Aber ohne Erfolg zunächst. Dann meinte mein Mann , seinem Freund wäre vor 6 Monaten sein Hund an altersschwäche gestorben und rief ihn einfach mal an . Der kamm vorbei , sah den kleinen und nahm ihn sofort mit. Nun wohnt Bassko so heist der Wonneproppen ein Dorf weiter und wurde ein fröhlicher und lebhafter Springinsfeld. Dieses mal ging es gut für ein verschenktes Tier. Aber die meisten landen leider auf der Strasse , im Tierheim oder auf dem Müll.



Weiterlesen
1 Kommentar
Blog Kategorien RSS-Feed abonnieren Blog empfehlen
Die aktivsten Blogs Beliebteste Blog-Artikel Neueste Blog-Artikel Letzte Kommentare der Blogs

Forum online seit 12.12.2010, 18:27 Uhr

Impressum & Copyright 2010-2017> © Gismo | Designer Gismo/Shogun | Manager Gismo
Legende: Admin , Co Admin , Moderator , Weibl.User , Männl.User , Ehrenmoderator, Gäste

Bilder Upload Bilder Upload Bilder Upload Bilder Upload



disconnected GISMOS CHAT Mitglieder anwesend 0
Xobor Xobor Blogs